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26.02. Trotz des klaren Ergebnisses von 9:3 haben wir uns in der Ferne sehr schwer getan. Viele Sätze konnten erst im 5. Satz entschieden werden und die Spielzeit von Freitag liegt so manch einem schwer im Bauch! Die Anfangsdoppel konnten diesmal wieder erfolgreich mit 2:1 Spielen für uns entschieden werden. Lediglich Robert / Ekki mussten gegen Kaballo / Zens mit einer 3:1 Klatsche, die man bis ins ferne Ockenfels hörte, von der Platte gehen.Andreas S. / Andreas H. konnte geradeso mit 3:2 gegen Peters / Noll punkten. Eine relativ klare Angelegenheit gab es nur im Spiel Toni / Michael gegen Schuster / Camen (3:0).In den Einzeln gab es dann vereinzelt Marathonmatches zu sehen. Die ersten beiden konnte man schon in den Spielen Röp gegen Peters (3:2) und Toni gegen Kaballo (3:2) begutachten. Immerhin war unser vorderes Paarkreuz erfolgreich. Das sollte Auftrieb geben!In der Mitte spielte Andreas S. gegen Zens mehr als unterirdisch und musste einem sehr Klever Spielenden Zens zu einem 3:0 gratulieren. Aber Ekki konnte dies wieder mit einem sicheren 3:0 über Schuster ausgleichen. Im hinteren Paarkreuz musste zunächst Michael gegen einen tapfer kämpfenden Camen alle Register ziehen und mit durchdachtem Spiel punkten. Das gelang ihm (3:1) und zeigte das die Form weiter nach oben geht. Im zweiten Einzel kämpfte Andreas H. mit dem Gegner Noll und mit sich selber und konnte „beide“ mit einem knappen 3:1 bezwingen. Somit Stand es nach dem ersten Durchgang 7:2 für uns.
Im Zweiten Durchgang spielte man Vorne Ausgeglichen 1:1. Toni konnte das „Angriffsbollwerk“ Peters aus sicherer Distanz mit 3:1 in Schach halten. Robert, man weiß es nicht genau was er im 5. Satz hatte, vermutlich irgendwelche bösen Geister schwirrten über ihn und musste Kaballo zu einem 3:2 Gratulieren. Obwohl Robert schon 0:2 in Rückstand lag konnte er sich wieder heran kämpfen…. Aber der 5. Satz halt…Nun folgte die Mitte. Hier galt es dann wieder Geduld mit zu bringen. Ekki spielte gegen Zens. Abwechselnd wurden die Sätze gewonnen. Im 5. Satz, nach gefühlten 2 Stunden. Hatte Zens bereits 3 Matchbälle doch unsere Ekki konnte das Spiel in die Verlängerung bringen und mit 14:12 knapp aber verdient gewinnen. Somit war das Meisterschaftsspiel mit 9:3 gewonnen.