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Mülhofen-TTC1

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11.09 Eine relativ deutliche 4:9-Niederlage setzte es im Auswärtsspiel am Samstag gegen eine in Bestbesetzung auflaufende Mannschaft aus Mülhofen.
Andreas Stoffels hatte (mal wieder) die verletzungsbedingten Ausfälle von Rolf und Uwe zu kompensieren und machte das recht ordentlich. Im Doppel mit David war er beim knappen 5-Satz-Sieg gegen Ferber/Klöckner mitverantwortlich dafür, dass man nicht gleich mit 0:3 ins Hintertreffen geriet, denn Pascal und HG hatten zuvor in 4 Sätzen gegen Kux/Wierschem gepatzt und auch Martin und Manfred scheiterten denkbar knapp in 5 Sätzen gegen Kaiphas/Schröder.
Am vorderen Paarkreuz gewannen sowohl Pascal als auch HG sicher gegen Wierschem, während sich beide dem Spitzenspieler der Gäste, Stefan Kux, geschlagen geben mussten, Pascal jedoch etwas unglücklich mit 8:11 im 5. Satz. Während Pascal die lange Trainingspause ganz gut verkraftet zu haben schien, war sie bei HG in vielen Spielsitationen nicht zu übersehen.
In den Spielen am mittleren Paarkreuz gab es lediglich einen Punkt für uns zu ernten: den holte David gegen Kaiphas und konnte damit sein gute Form aus dem Koblenz-Spiel bestätigen, obwohl er gegen Schröder zuvor unterlag. Martin war in seinen Einzelspielen zwar nahe dran, hatte aber dabei neben zwei starken Gegnern zusätzlich noch mit der Ballmarke zu kämpfen, die nicht nur ihm einfach nicht lag und wie so oft ein wahres Eigenleben zu entwickeln schien.
Und auch hinten waren Punkte auf unser Habenkonto leider Fehlanzeige. Manfred bewies zwar ansteigende Form, konnte aber die Niederlage gegen Klöckner trotz erheblicher Gegenwehr über 5 Sätze leider nicht verhindern. Andreas verlor zwar mit 0:3 gegen Ferber auf den ersten Blick deutlich, war aber in den ersten beiden Sätzen nahezu ebenbürtig und dicht an einem Satzgewinn.
Abschließend sei angemerkt, dass man bei den heimstarken Mülhofenern, egal in welcher Besetzung, durchaus verlieren kann. Bis zum nächsten Spiel gegen einen der Meisterschaftsfavoriten, Oberbieber, müssen daher unbedingt noch einige Trainingseinheiten absolviert werden und es bleibt zu hoffen, dass sich unser Lazarett bis dahin langsam lichtet.

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